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PreSonus FireStudio Tube

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16x6 FireWire Soundkarte mit 2 Röhren PreAmps

PreSonus FireStudio Tube

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Details

Das FireStudio Tube bietet Ihnen mit insgesamt 16 Analogeingängen die perfekte Recording-Lösung zur Aufnahme von Playbacks,  Schlagzeug sowie Overdubs. Auf der Rückseite finden sich acht Neutrik XLR-Mikrofoneingänge (1-8) mit  paarweise schaltbarer 48-V-Phantomspeisung und nachgeschalteten, extrem rauscharmen XMAX-Preamps. Auf der Vorderseite sind die dazugehörigen Hardware-Gain-Regler. Zusätzlich können auf der Rückseite noch sechs Line-Quellen (z.B. Synthies, Ausgänge von externen Mischpulten usw.) angeschlossen werden (Klinkeneingänge 9-14). Vorne links sind die beiden „SuperChannels“ (15 und 16), deren Neutrik Combo-Buchsen sowohl den Anschluss von Mikrofonen (XLR) als auch hochohmigen Instrumenten (Klinke), also E-Gitarre, E-Bass usw. erlauben. Zum Ausspielen der Kopfhörermischungen bei Aufnahmen und zum Ansteuern verschiedener Studiomonitorpaare finden sich auf der Rückseite sechs symmetrische Line-Ausgänge. Für die A/D- und A/D-Wandlung verwendet PreSonus modernste Komponenten mit einem Dynamikbereich von 114 dB!

Benötigt man noch mehr Eingänge, lässt sich das FireStudio Tube auch kaskadiert betreiben („Daisy Chain“). Bis zu zwei weitere FireStudio Tube oder FireStudio Project können über die jeweils zweite FireWire-Buchse mit eingebunden werden. Bitte beachten Sie in diesem Fall, dass je nach Konfiguration für den stabilen Betrieb eine angemessene Rechnerpower erforderlich ist. Wichtig ist auch zu wissen, dass zum Monitoring dabei nur das erste FireStudio Tube verwendet werden kann, d.h. die Kopfhörermischung muss teilweise in der verwendeten Recording-Software vorgenommen werden. Das beiliegende, umfangreiche Software-Bundle bietet eine Fülle an Möglichkeiten, die nicht nur für Einsteiger von Interesse sein dürften, mit dem „EyeQ“ ist z.B. ein hochwertiges, von PreSonus selbst entwickeltes Equalizer-Plug-In dabei.

Zwei SuperChannels mit Röhrenstufe und Analog-Limiter
Das FireStudio Tube ist frontseitig mit zwei „Edeleingängen“, den SuperChannels ausgestattet. Hierbei durchläuft das Eingangssignal zunächst einen in der Sättigung Class-A-Röhrenvorverstärker. Dieser verwendet eine selektierte 12AX7 (ECC83) Röhre und lässt sich im Sättigungsgrad regeln, wodurch man eine große Bandbreite an möglichen Klangfarben von seidig-clean bis hin zu warmer Röhrenverzerrung zur Verfügung hat. Bei Bedarf kann ein Hochpassfilter zugeschaltet werden, welches störende Frequenzanteile unter 80 Hz deutlich reduziert. Nachgeschaltet ist ein ultraschneller VCA-Limiter, der noch vor der Digitalwandlung zum Einsatz kommt und mit seiner RMS- und Peak-Erkennung („Dual Domain“) äußerst musikalische Ergebnisse liefert. Regelbar ist der Einsatzpunkt („Treshold“) und die Aufholverstärkung („Gain Makeup“). Besonders wirkungsvoll ist der Limiter z.B. in Zusammenhang mit Gesang, Bassdrum oder Snare, aber natürlich auch mit allen anderen Signalen, die man mit „heißem“ Pegel aufzeichnen möchte, ohne Übersteuerungen riskieren zu müssen. Die zwei LED-Ketten pro Kanal informieren über den Eingangspegel des Signals und die jeweilige Gain Reduction des Limiters.

XMAX
Das FireStudio Tube verwendet die eigens von PreSonus entwickelten, ultra-rauscharmen XMAX-Preamps, welche auf drei Prinzipien beruhen:

  • 1.) Hohe Spannung – XMAX-Vorverstärker arbeiten mit einer Versorgungsspannung von 30 Volt. Bei normalen Standard-Op-Amps sind dies in der Regel nur 10 bis 18 Volt. Die höhere Spannung resultiert in mehr Headroom, satteren Bässe, seidenen Höhen und einem insgesamt volleren Sound.
  • 2.) Diskret aufgebaut – XMAX-Vorverstärker verwenden keinerlei Operationsverstärker (Op-Amps), nur Transistoren, Widerstände und Kondensatoren. Op-Amps sind oft verantwortlich für Signalfärbung, Rauschanteile und einen „harten“ Klang. Diskret aufgebaute Verstärker hingegen sind ultra-rauscharm und überzeugen durch ihren transparenten Klang.
  • 3.) Class-A-Schaltung – Im sogenannten „Class-A-Modus“ ist die Schaltung immer in einem leitenden Zustand mit optimaler Spannungsversorgung. Dadurch werden Übernahmeverzerrungen vermieden und der Klang ist insgesamt „sauberer“ und musikalischer als bei Op-Amps, die im konventionellen Class-B- oder Class A/B-Modus arbeiten.

Eine stabile Synchronisation zwischen FireWire-Chipsatz und Computer ist für professionelle Anwendungen unverzichtbar. Das FireStudio Tube arbeitet mit JetPLL-Jitter-Reduktion: eine patentierte Technologie, die hörbare Jitter-Artefakte praktisch vollständig eliminiert, Übersprechen deutlich reduziert und für eine glasklare Audioqualität sorgt. Die Synchronisierung erfolgt ultraschnell und gestaltet sich extrem robust und tolerant – zu jedem Digitalformat und über einen weiten Frequenzbereich. JetPLL sorgt für ein nahezu perfektes Clock-Verhalten, auch und gerade bei Audionetzwerken.

Mit der leistungsfähigen Steuer-Software "FireControl" und seinem 16x8 DSP-Mixer lassen sich bis zu vier unterschiedliche, latenzfreie Stereo-Mischungen aus den Eingangssignalen und den vom Rechner kommenden Spuren erstellen, um diese für separate Kopfhörermischungen zu nutzen oder verschiedene Abhörmonitore anzusteuern.

ProPak-Software Suite V.4

  • Cubase LE 4 plus Schulungs-DVD
  • Amplitube Duo – Virtueller Gitarrenverstärker
  • Ampeg SVX UNO LE – Virtueller Bassverstärker
  • EZ Drummer Lite – Virtual Drummer Plug-In
  • Track Plug LE – EQ- und Kompressor-Plug-In
  • MasterVerb LE – Hall-Plug-In
  • PreSonus EyeQ – EQ-Analyzer-Plug-In
  • Sony Acid Express – Loop-Software
  • Martin Atkins Beat Fetish – Loop-Bibliothek
  • Pluggo Jr. – Average Injector, Chamberverb, Feedback Network, Filter Taps, Generic Effect, HF Ring Mod, Jet, Limi, Nebula, Resonation, Resosweep, Spectral Filter.
  • Discrete Drums Sampler– über 1GB an Drum-Loops und -Samples
  • Twiddly bits – 100 MIDI-Drum-Loops von echten Schlagzeugern eingespielt

Microsoft Windows XP (SP1) oder Vista
MacOS X 10.4 oder neuer

Zusatzinformation

UVP Nicht verfügbar

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